Thomas Kröger: Vom Nationalspieler zum Volleyball-Trainer

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Thomas Kröger lebt das Sportlerleben, von dem einige volleyballbegeisterte Fans träumen. Im Kindesalter entdeckte er den Volleyball für sich und spielte sich schließlich in die Bundesliga. Höhepunkte seiner Karriere bildeten die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften sowie die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Schließlich beendete der ehemalige Nationalspieler seiner Karriere als Spieler und übernahm die Stelle als Trainer des VT Kiel, in dem er bis heute die Mannschaft trainiert.

Der Anfang seiner Volleyball Karriere

Thomas Kröger, geboren am 11. Juni 1979 im niedersächsischen Melle sammelte seine ersten Erfahrungen im Volleyball im Tura Melle. Danach führte ihn der Weg zum VfL Lintdorf, bevor er zum GSV/SSC Dodesheide Osnabrück wechselte. Aber dort hielt es den deutschen Volleyball-Spieler nicht lange, da er sich schließlich seinen Weg in die Bundesliga erkämpfte und als Spieler des SV Bayer Wuppertal seiner ersten Bundesliga-Spiele absolvierte.

WM, Champions League und Verletzungen

Im Laufe seiner Karriere plagten Thomas Kröger immer wieder Knieprobleme. Der Grund dafür waren mehrere Verletzungen, die er sich in den Spielen zuzog. Trotzdem ließ er sich nicht unterkriegen und erreichte nach seinem Wechsel zum belgischen Amber Antwerpen das Pokalfinale. 2005 gelangte Kröger zu seinem ersten Höhepunkt seiner Karriere. Bei der Volleyball-WM in Berlin nahm er an der Seite von Niklas Rademacher teil und verlor in der ersten Runde gegen das kanadische Team. Nun wurde er Spieler von 2005 bis 2006 Spieler im evivo Düren und nahm an der Champions League teil. Ein Jahr später gelangte er zum ersten Mal in die deutsche A-Nationalmannschaft, – es folgten mehr als 30 weitere Male. Zudem erbrachte er als Libero bei der EM große Leistungen, bis er dem Beachvolleyball wegen zunehmenden Knieproblemen den Rücken kehren musste.

Volleyball in Österreich und Olympia

Nach einem Jahr in Düren ging er nach Österreich zum Aon hotVolleys Wien und wurde Österreichischer Meister. 2006 erkämpfte sich seine Mannschaft in Japan den neunten Platz. Eine Leistung, die er 2009 in Peking wiederholte. Schließlich spielte er ab 2007 für zwei Jahre als Libero im VfB Friedrichshafen wurde Deutscher Meister sowie Pokalsieger, bevor er einen Wechsel zu den RWE Volleys vollzog. 2010 wandte Thomas Kröger dem Spieler-Dasein den Rücken zu und trainiert seitdem die Herrenmannschaft im VT Kiel.

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